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Erfolgsgeschichten

Eine Geschichte von Charlotte Feigl


Alles verstehen.

Charlotte Feigl beschreibt in ihre Geschichte seinen Weg zu Hörgeräten und wie diese ihr Leben erleichtern.

Charlotte Feigl

"Als mein Sohn mir zum ersten Mal riet, einen Hörtest zu machen, dachte ich: «Das habe ich nicht nötig. Ich höre gut.» Ich wehrte mich tatsächlich dagegen. Doch meine Schwiegertochter versprach, einen Termin zu organisieren und mich zu begleiten.

Gesagt, getan. Wir hatten zuerst ein Beratungsgespräch. Dabei fühlte ich mich nie zu etwas gezwungen. Mir wurde erklärt, wie die Anpassung eines Hörsystems laufen würde. Zuerst wurde ich gefragt, ob ich zu einem Hörtest bereit wäre. Dieser verpflichte mich zu nichts – also stimmte ich zu und musste zugeben, dass ich nicht ganz so ‘klar’ hörte, wie ich gehofft hatte. Als meine 7-jährige Enkelin mich kurz darauf fragte: «Hörst Du eigentlich schlecht?», musste ich lachen: Selbst das Kind hatte es bemerkt.

Der langen Geschichte kurzer Schluss: Ich bekam das Hörgerät nachdem alle Vorkehrungen für eine perfekte Anpassung im Ohr getroffen waren. Ich merke heute nicht, dass die ‘Geräte’ in den Ohren sind. Ich wundere mich aber z.B. wie laut und klar die Stimmen des Pfarrers und des Lektors während eines Gottesdienstes sind.

Dies alles brauchte Wochen – aber nie hatte ich das Gefühl, gedrängt worden zu sein. Ich entschied allein und bereue es nicht, diesen Schritt getan zu haben."